"Activision verklagt: Spieler gewinnt über unfaires Verbot im Spiel"

Autor: Julian Apr 05,2025

In einer inspirierenden Geschichte von Beharrlichkeit und Gerechtigkeit kämpfte ein Spieler namens B00LLE 763 Tage damit, ein von Activision herausgegebener Verbot aufzuheben und ihren Ruf bei Steam wiederherzustellen. B00LIN hat diese bemerkenswerte Reise in einem umfassenden Blog -Beitrag beschrieben, der die Herausforderungen und den ultimativen Triumph beleuchtete.

Die Saga begann, als B00LL im Dezember 2023 ein Verbot erhielt, nachdem er im Dezember 2023 über 36 Stunden nach Call of Duty: Modern Warfare 2 Beta gespielt hatte. Zunächst nahm B00LL an, dass das Verbot auf Fehler während des Tests zurückzuführen war, aber Activision bestätigte die Entscheidung trotz B00lins Bemühungen, das Problem zu melden. Während die meisten Spieler möglicherweise aufgegeben haben, war B00lin entschlossen, sich zu wehren.

Call of Duty Player verklagte Activision erfolgreich, um unfaires Ingame -Verbot zu erhöhen Bild: Antiblizzard.Win

Activision weigerte sich, Beweise für mutmaßliche Betrug zu liefern, unter Berufung auf Sicherheitsbedenken. B00LIN forderte nur "harmlose" Informationen wie den Namen der zu markierten Software, doch das Unternehmen blieb in seiner Ablehnung standhaft. Der Fall eskalierte vor Gericht, wo sich herausstellte, dass die Anwälte von Activision keinen tatsächlichen Beweis für Fehlverhalten hatten. Es wurde klar, dass das Unternehmen die Anti-Cheat-Geheimhaltung in einem extremen Maße priorisiert.

Letztendlich entschied das Gericht zugunsten von B00LLIN und ordnete Aktivität an, die Anwaltskosten zu decken und das Verbot zu erhöhen. Dieser Sieg wurde Anfang 2025 erzielt, was einen bedeutenden Sieg für B00LIN kennzeichnete und einen Präzedenzfall für andere Spieler mit ähnlichen Problemen darstellt.